Haben Sie zuhause zuviel QRM/QRN? Aber ein Gartengelände in HF-technisch ruhiger Umgebung? Warum stellen Sie Ihre Station nicht dort auf und funken trotzdem bequem von zuhause aus? Oder einfach vom PC im Keller die Station im Dachgeschoß fernbedienen? Beides geht sehr einfach mit der Software RS-BA1 von Icom. Damit liesse sich auch die Station im Clubheim den OMs zuhause zur Verfügung stellen...
Die Software RS-BA1 von Icom besteht aus zwei Teilen, einem sog. "Server" und einem "Client". Am entfernten Standort steht die Station mit einem eigenen PC, dort läuft die Server-Software. Irgendwo anders steht ein zweiter PC, dort läuft die Client-Software. Verbunden sind die beiden Computer über ein Netzwerk, entweder das lokale Netz im Haus oder auch über das Internet. D.h. das Ihre Station irgendwo auf der Welt stehen kann, und Sie sitzen bequem zuhause auf der Couch und funken...
Die RS-BA1 Software unterstützt eine Reihe moderner Icom-Transceiver:
Zum Betrieb wird der Transceiver mit dem Server-PC verbunden. Bei den Transceivern mit USB-Steuerung (7600, 7410, 7200, 9100) reicht das mitgelieferte USB-Kabel völlig aus. Die anderen Transceiver benötigen ein Soundkarten-Interface um CAT und Audio möglichst galvanisch entkoppelt zu übertragen. Hier kann prinzipiell jedes Soundkarten-Interface verwendet werden (SB-2000, USB-2, USB-3, Digikeyer, microKeyer usw.). Und ganz grundsätzlich ist der Betrieb sogar mit noch älteren Icom-Transceivern möglich, allerdings sind dann die Bedienmöglichkeiten stark eingeschränkt (es können nur Frequenz und Betriebsart verändert werden).
Mindestanforderungen an den PC (Server und/oder Client):
Bei Verwendung einer externen USB-Soundkarte bzw. eines Soundkarten-Interfaces mit eingebauter Soundkarte weist Icom daruf hin, das die Anforderungen an die Geschwindigkeit des Rechners erheblich steigen können.
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